Trennungsangst

Die Angst alleine zu Hause zu bleiben


Warum gibt es Trennungsangst beim Hund?

Trennungsangst liegt schon in den Genen der Hunde / Wölfe, damit sie sich als Welpe nicht zu weit von ihrer Mutter und den Geschwistern entfernen, also eine Art Schutz um nicht verloren zu gehen.

 

Wie entsteht bzw. wird Trennungsangst noch gefördert?

 

Symptome bei Trennungsangst?

 

Diagnose

Man braucht eine Videokamera und filmt den Hund / die Hunde wenn er / sie alleine sind und schreibt alles auf:

Man muss sich fragen, hat der Hund Trennungsangst oder ist er nicht richtig stubenrein,  ist er gar Krank, kratzt er an der Tür weil er Angst hat oder weil er draußen etwas hört, zum Beispiel Kinder, die ihn rufen und er wirft sich gegen die Tür weil er einfach nur raus möchte. Erst muss man alle Symptome durchgehen und alles andere ausschließen, bevor man von Trennungsangst spricht. Besonders alle medizinischen Ursachen müssen ausgeschlossen werden.

Oder zeigt der Hund Spiel- und Erkundungsverhalten, dann leidet er auch nicht unter Trennungsangst.

Viele Hunde rennen auch durch die ganze Wohnung, weil sie meinen auf alles aufpassen zu müssen und das bedeutet Stress für den Hund.

 

Trennungsstress

Man muss sich den Hund genau anschauen und beobachten, wo sein Trennungsstress anfängt

Wie weit geht der Trennungsstress? Was macht der Hund?

 

Externe Auslöser ausschließen

 

Prognose

 

Lernprozess

Im Training gibt es immer Rückschritte! Wenn man dem Hund zum Beispiel das „Fuß“ gehen beibringt und er es ganz gut kann, gibt es meist eine Phase in der er totale Rückschritte macht, aber da muss man weiter machen, denn das ist völlig normal.

 

Was kann man vorbeugend machen?

 

Behandlung

Das Ziel ist die Ursache zu erkennen und zu beseitigen.

 

Desensibilisierung

 

Einen Zweithund nur wegen der Trennungsangst des ersten Hundes?

 

 Georgia Laios 28. Oktober 2007©


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